Besuch im Oasis Park (Foto: SmartPhoneFan.de)
Besuch im Oasis Park (Foto: SmartPhoneFan.de)

Abschied von der Insel

Heute vor drei Wochen bin ich nach Fuerteventura geflogen, um zumindest zeitlich befristet dem Corona-Wahnsinn in Deutschland zu entgehen. Heute geht es zurück, nachdem ich gestern noch einmal einen schönen Tag auf der Insel verbringen durfte. Positiv ist, dass ich einen Direktflug habe, was ursprünglich nicht vorgesehen war.

Es ist mittlerweile Tradition, dass ich am letzten Tag auf Fuerteventura den Oasis Park in La Lajita besuche. Das habe ich auch dieses Mal so gehalten. Nach dem Frühstück bin ich die acht Kilometer zum Nachbarort gefahren. So war ich früh vor Ort und konnte den Park zu einer Zeit genießen, wo es noch nicht zu heiß, sondern “nur” angenehm warm war.

Giraffe im Oasis Park (Foto: SmartPhoneFan.de)
Giraffe im Oasis Park (Foto: SmartPhoneFan.de)

Teurer Eintritt

35 Euro kostet mittlerweile der Eintritt in den Oasis Park. Das finde ich ziemlich teuer, zumal man aktuell aufgrund von Umbaumaßnahmen nicht einmal zu allen Tieren kommt. Insbesondere dass das große Vogel-Gehege geschlossen ist, hat mich ehrlich gesagt ziemlich geärgert. Auf der anderen Seite macht ein Umbau vermutlich insbesondere in diesem Jahr Sinn, wo nicht ganz so viele Urlauber auf Fuerteventura sind.

Letzten Endes habe ich die Zeit im Oasis Park trotzdem genossen. Gegen 14 Uhr fuhr ich zurück ins Hotel, wo ich nach einer letzten Siesta auf Fuerteventura schon mal den Koffer gepackt habe. Heute möchte ich gegen 9 Uhr zum Flughafen aufbrechen, sodass ich möglichst viele Vorbereitungen schon gestern treffen wollte.

Sonnenuntergang am Mirador von La Pared (Foto: SmartPhoneFan.de)
Sonnenuntergang am Mirador von La Pared (Foto: SmartPhoneFan.de)

Sonnenuntergang in La Pared

Der Urlaub endete dann dort, wo er vor zwei Wochen begonnen hat: am Mirador von La Pared. Leider war es auch heute ziemlich diesig, sodass der Sonnenuntergang nicht ganz so schön war. Auf der anderen Seite war das natürlich ein Highlight im Vergleich zum trostlosen November-Wetter, das in Deutschland auf mich wartet.

Nun fuhr ich noch zur Pizzeria in Jandia, wo ich in den vergangenen Wochen mehrfach zu Gast war. Unfassbar ist dabei die Vorstellung, dass das auf nicht absehbare Zeit das letzte Mal war, dass ich essen gehen konnte. Zum Glück gibt es Lieferando, aber das ist natürlich nicht das gleiche.