Xmarks ist im Test durchgefallen (Foto: Xmarks, Screenshot: SmartPhoneFan.de)

Lesezeichen-Sync: Xmarks weiter nur bedingt brauchbar

Xmarks ist seit vielen Jahren die erste Adresse für alle Nutzer mehrerer Internet-Browser. Mit dieser Anwendung soll es unter Windows und macOS möglich sein, die Lesezeichen browserübergreifend zu synchronisieren.

Ich selbst habe Xmarks bis vor einigen Jahren genutzt. Allerdings funktioniert die Synchronisation in der Praxis nicht sehr gut. Immer wieder tauchen gelöschte Browser-Favoriten wieder auf oder Lesezeichen werden doppelt angezeigt.

Vor einigen Tagen habe ich Xmarks noch eine Chance gegeben, um meine Daten zwischen Google Chrome, Apple Safari und Mozilla Firefox synchron zu halten. Das Ergebnis war allerdings ernüchternd. Der Datenabgleich funktionierte immer noch so bescheiden wie vor einigen Jahren, als ich Xmarks zuletzt getestet hatte.

Xmarks wieder gelöscht

Umgehend habe ich das Programm wieder gelöscht. Nun nutze ich die iCloud-Synchronisation zwischen Chrome und Safari, die sich mit der Windows-App von iCloud einrichten lässt. Damit funktioniert der Datenabgleich einwandfrei.

Grundsätzlich verwendet ich Google Chrome als Standardbrowser auf allen Systemen. Allerdings ist es mir wichtig, zumindest auf iPhone und iPad in Safari meine aktuellen Bookmarks zur Verfügung zu haben, zumal Links aus anderen Programmen generell im Apple-Browser geöffnet werden.

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