Die erste Woche mit dem neuen Huawei Mate 8

Seit einer Woche bin ich nun wieder stolzer Besitzer eines Huawei Mate 8. Ich nutze das Gerät für meinen privaten o2-Vertrag und eine Daten-SIM aus dem Mobilfunknetz der Deutschen Telekom. Zudem wird das Phablet zusammen mit der Pebble Time eingesetzt.

Huawei Mate 8
Huawei Mate 8

Das neue Huawei Mate 8 läuft deutlich runder als das erste Gerät, das ich bereits Anfang des Jahres für einige Zeit in Betrieb hatte. Es kommt zwar auch beim aktuellen Gerät vor, dass Benachrichtigungen nicht zeitnah, sondern erst beim Entsperren des Displays eingehen oder Hintergrundaufgaben nicht erledigt werden. Allerdings beschränkt sich das Problem auf wenige Apps. Messenger laufen einwandfrei und auch E-Mails holt Aqua Mail sehr zuverlässig im Hintergrund ab.

Die Verbindung zur Pebble Time hält sehr stabil und wenn sie doch einmal verlorengeht, wird sie zuverlässig automatisch wiederhergestellt. Bei der ersten Inbetriebnahme und nach einem App-gesteuerten Entmüllen des Handyspeichers kamen allerdings keine Benachrichtigungen auf der Uhr an. Einzige Ausnahme waren die Test-Benachrichtigungen, die man aus der Pebble-App heraus verschicken kann.

Warum es jeweils dann doch noch geklappt hat, die Pebble zu Benachrichtigungen zu überreden, ist mir noch unklar und das ist eigentlich das Schlimmste. Wenn der Fehler wieder auftritt, weiß ich mir nicht zu helfen, sondern muss mit Reboots von Handy und Smartwatch, Test-Benachrichtigungen etc. arbeiten. Das ist etwas unschön.

Im Alltag läuft die Pebble Time aber problemlos und so bin ich mit dem Gesamtpaket aus Huawei Mate 8 und Pebble Time sehr zufrieden, auch wenn es für mich extrem ungewohnt ist, im Alltag wieder mit Android zu arbeiten. iOS gefällt mir ingesamt betrachtet deutlich besser, aber auf Dual-SIM möchte ich bei meinem privat genutzten Smartphone dann doch nicht verzichten.

o2 bietet hier in Biebergemünd-Bieber derzeit noch keine LTE-Versorgung und ich möchte weder offline sein, sobald ich das Haus verlasse, noch ständig zusätzlich einen mobilen Hotspot mitnehmen. Auch unterwegs ist es sinnvoll, ein zweites Netz immer “am Mann” zu haben und nicht zuletzt kann im Ausland eine lokale Prepaidkarte, die parallel zur angestammten deutschen SIM in Betrieb ist, Roamingkosten minimieren.

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