Erste Begegnung mit dem Blackberry Passport

Am Flughafen Berlin-Tegel hatte ich gestern zum ersten Mal Gelegenheit, ein Blackberry Passport in Natura zu sehen. Ein einem Elektronik-Shop am Flughafen wurde das neue Smartphones des kanadischen Herstellers sogar recht prominent platziert und beworben. Damit hätte ich nun nicht gerechnet.

Das Blackberry Passport wurde am Flughafen sogar zum regulären Preis von 599 Euro angeboten, der auch beispielsweise bei Vodafone gilt. Oft sind solche Läden am Flughafen ja deutlich teurer. Neben dem Passport war auch das Blackberry Z30 erhältlich, der Preis lag um die 300 Euro.

Blackberry Passport am Flughafen Berlin-Tegel gesichtet
Blackberry Passport am Flughafen Berlin-Tegel gesichtet

Das Blackberry Passport habe ich mir direkt etwas näher angesehen. Es sieht ähnlich hochwertig aus wie ein Blackberry Q10 oder Blackberry Z30. Die Tastatur ist qualitativ mit der des Blackberry Q10 vergleichbar, aber die Bauform des neuen Smartphones ist schon sehr ungewöhnlich.

Das Display ist schön groß und vermutlich stimmt die Aussage von Blackberry, dass sich die Form recht gut dazu eignet, um Dokumente am Smartphone anzusehen und zu bearbeiten. Dennoch muss ich persönlich sagen, dass das Passport für mich nichts wäre.

Schade ist es, dass Blackberry die Torch-Reihe nicht fortführt, die ein großes Display mit einer Hardware-Tastatur kombiniert hatte. Ein solches Gerät mit Blackberry 10 könnte durchaus interessant sein, sofern es genügend native Apps gibt.

Aktuell ist das Blackberry Q10 nur noch die Nummer 4 unter den von mir verwendeten Smartphones. Die Hardware und das Betriebssystem sind genial, aber ich möchte eben doch auch ein entsprechendes Ökosystem haben und hier haben iOS, Android und auch Windows Phone eindeutig die Nase vorn.

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