Umstieg auf Microsoft Office 365

Seit gestern bin ich stolzer Besitzer einer Lizenz für Microsoft Office 365 Home. Ich nutze am Windows-PC und am Mac Microsoft Word als Textverarbeitungsprogramm. Unter Windows habe ich als Exchange-Nutzer auch Microsoft Outlook am Start.

Bedenkt man, dass bei Office 365 jetzt auch noch 1 TB Online-Speicher bei OneDrive enthalten ist, dann lohnt sich der Jahrespreis von 99 Euro durchaus. Gleichzeitig werde ich nämlich mein 100-GB-Paket bei Dropbox, das Mitte August zur Verlängerung anstehen würde, nicht erneut buchen.

Abseits des Online-Speichers bietet die neue Office-Version vor allem Verbesserungen bei Microsoft Outlook. Unter Outlook 2010 hatte ich immer wieder Probleme beim Abruf von IMAP-Konten (Anzeige “keine Rückmeldung”). Diese gehören mit Outlook 2013 der Vergangenheit an.

Ebenfalls neu: Ein kurzes Popup-Fenster für neu eingehende E-Mails gibt es nun neben Exchange auch für IMAP-Postfächer. Das ist ein echter Mehrwert, da man so schneller wichtige eingehende elektronische Post mitbekommt.

Angenehmer Nebeneffekt: Auch am iPad mini mit Retina-Display und am iPad 3 habe ich nun Microsoft Office zur Verfügung. Kurios ist dagegen, dass die Anmeldung in meinem Account am Nokia Lumia 1020 und am Samsung Galaxy Note 3 nicht funktioniert. Hier ist mir der Hintergrund unklar.

Office 365 am Start (Foto: Microsoft)
Office 365 am Start (Foto: Microsoft)

Wünschenswert wäre, dass Microsoft perspektivisch auch ein Update für sein Office-Paket für Mac-User anbietet. Mit Word bin ich am Mac sehr zufrieden, aber Outlook bietet beispielsweise keine Möglichkeit, E-Mails wie unter Windows als MSG-Datei abzuspeichern. Der entsprechende Menüpunkt ist sogar vorhanden, allerdings “ausgegraut”, sprich inaktiv.

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